Die Seele verändert Gene

Alles Genetische Veranlagung?

Der Mensch besteht aus ca. 50 Billionen Zellen. Den Verstand kann man sich hierbei als die Regierung des Körpers vorstellen. Betrachtet man eine einzelne Zelle, so besteht diese aus einem eigenen Nervensystem, einem eigenen Immunsystem und einigen weiteren Komponenten.

Somit sehen wir uns zwar als Ganzes, bestehen allerdings tatsächlich aus vielen kleinen Zellen.

In der Medizin und lange Zeit auch in der Wissenschaft wurden der Geist bzw. der Verstand häufig getrennt vom Körper betrachtet. Krankheiten  können also als genetische Veranlagung bezeichnet werden. Das heißt,  man kann sich den Körper als eine Art Maschine vorstellen, an der man nur ein Teil austauschen oder etwas Medizin nachfüllen muss, damit der Körper wieder funktioniert.

Wenn diese Ansicht richtig wäre, wer steuert dann die Maschine?

Über viele Jahre ist man davon ausgegangen, dass alles von den Genen gesteuert wird. Demnach wäre jeder Mensch ein „Opfer“ seiner Gene und er könnte an seinem Verhalten oder an Krankheiten, die ihm scheinbar von der Familie vererbt wurden, nichts ändern und wäre diesen vorbestimmten Gegebenheiten ausgeliefert.

Der medizinische Standpunkt beschreibt also in einfachen Worten, dass der Mensch eine Maschine ist, die durch die Gene seiner Vorfahren gesteuert wird – genetische Veranlagung.

Diese Ansicht würde eine einseitige Betrachtung darstellen. Die Medizin betrachtet den Körper separat vom Geist und somit nur einen Teil, der eine Krankheit auslösen kann und nie das große Ganze. Krankheiten entstehen nicht nur im Körper, sondern können aus den eigenen Gedanken, aus dem Umfeld, der Familie oder der Arbeit heraus entstehen. All diese Dinge wirken auf jeden Einzelnen ein und beeinflussen den Menschen sowohl positiv, als auch negativ.

Dies führt uns zu einer wissenschaftlich erforschten neuen Betrachtung des Menschen, so wie sie Bruce Lipton beschrieben hat.

Bruce Lipton ist Professor und Wissenschaftler und hat viele Jahre an Universitäten die landläufigen Erkenntnisse über die Gene unterrichtet. Er hat jedoch vor einigen Jahren durch verschiedene Experimente festgestellt, dass diese Ansichten falsch sind, woraufhin er sich der weiteren Forschung und Publizierung seiner Erkenntnisse zugewandt hat.

Bruce Lipton beschreibt – Unser Umfeld formt unseren Körper

Der Mensch besteht, wie auch jedes andere Material, aus Energiewellen. Nehmen wir positive Schwingungen wahr, haben wir ein gutes Gefühl. Nehmen wir negative Schwingungen wahr, haben wir ein negatives Gefühl. Im Laufe der Zeit haben wir vergessen, diese Schwingungen wahrzunehmen und auf unser Gefühl zu hören, weil uns häufig durch Sprache beigebracht wird, was gut und was schlecht für uns ist.

Was heißt das für uns? In der Physik sind wir Energiewellen, die miteinander interagieren. Das heißt, die Energiewellen sind nicht auf unseren Körper begrenzt, sondern umgeben uns und treffen so auf andere Energiewellen z.B. der anderer Menschen. Letztendlich leben wir somit in einem großen Energiefeld, welches auf jeden Einzelnen wirkt und diesen formt.

Somit formt das Feld die Materie indem das Umfeld, Familie, Freunde, eigene Gedanken, der Geist, der Verstand, sich auf Materie also den Menschen auswirken.

Der Geist gibt dem Körper Form

Die Medizin betrachtet dieses „Feld“ häufig nicht. Wenn es so ist, versteht die Medizin Krankheit und Gesundheit nicht in Gänze.

Die menschliche Zelle 

Dass eine einzige Zelle im menschlichen Körper so viel Energie erzeugt wie eine 1,4 Volt Batterie, wurde bereits nachgewiesen. 1,4 mal 50 Billionen Zellen erzeugen ein gewaltiges Energiefeld in jedem Menschen. Diese Energie lässt sich zum Beispiel zur Heilung von schweren Krankheiten nutzen und lässt sich durch Meditation oder Hypnose aktivieren.

Unsere Zellen bestehen aus Proteinen und die Proteine bestehen aus Aminosäuren. Die Proteine bestimmen unsere Form und Struktur. Das Umfeld oder unsere Gedanken können das Protein und somit die Zellen in unserem Körper verändern. Das heißt, alles was wir denken und fühlen und alles was aus unserem Umfeld kommt, sind Signale und haben direkte Auswirkungen auf den Menschen.

Daraus lässt sich schließen, dass ein Protein bzw. eine Zelle sich nur dann bewegt, wenn es ein entsprechendes Signal erhält. Die Kombination von Protein und Signal erzeugt ein bestimmtes Verhalten, wie z.B. eine Krankheit. Signale sind Schwingungen aus der Umwelt und die eigene Wahrnehmung.

Daraus lässt sich ableiten, dass wir nicht von unseren Genen abhängig sind. Es liegt an uns selbst, was wir aus uns machen. Indem wir unsere Wahrnehmung verändern, verändern wir, wie unsere Gene gelesen werden. Die Wahrnehmung, unsere Überzeugungen, unser Glauben steuert also das Leben.

Wie können wir unser Verhalten ändern und somit unsere Schallplatte neu bespielen?

Wir müssen auf den Aufnahmeknopf drücken, um die Schallplatte neu bespielen zu können. Es wäre der falsche Weg, einfach nur angestrengt zu denken, dass sich etwas ändern soll. Ebenso würde es nicht funktionieren, die Schallplatte anzuschreien.

Durch folgende Möglichkeiten das unterbewusste Verhalten ändern

  • Jederzeit achtsam leben

Bewusst sich selbst und sein Verhalten wahrnehmen und überprüfen, wer hier gerade die Musik spielt. Ist es gerade das Unterbewusstsein, welches im Alter zwischen 0-6 vom eigenen Umfeld bespielt worden ist? Oder ist es die bewusste Entscheidung, sich in diesem Moment genau so zu verhalten.

Hypnose als eigenständige Therapieform
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